Methoden

Im Mittelpunkt der Arbeit von Marc Habermann stehen immer die Bedürfnisse und Anforderungen der Teilnehmer und Klienten, sowie die Stärkung und Erweiterung  ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen.
Ein offenes, vertrauensvolles und von Humor geprägtes Miteinander und eine wertschätzende Begegnung auf Augenhöhe sind dabei die Basis für ein erfolgreiches Reflektieren, Entwickeln und Verändern.

Marc Habermann arbeitet als sytemischer Coach u.a. mit den Methoden: personenzentriertes, systemisches Coaching; Einzel- und Gruppenarbeit; Impulsvorträge; Moderation; Diskussionsrunden; prozessorientiertes Arbeiten; Feedbackübungen; Fishbowl; Reflexionsübungen; Rollenspiele; Outdoor–Teamaufgaben (für Teamentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung, Leadership, Motivation); praxisnahe Beispiele aus der Arbeit mit Spitzensportlern; Mediation und Konfliktmanagement. Bei der Auswahl der Methoden berücksichtig Marc Habermann dabei immer sorgfältig die Kompetenzen, die Motivation, die Erwartungshaltung, die aktuelle Situation und die Arbeitsbereitschaft der Teilnehmer.  

Als Coach unterliegt Marc Habermann selbstverständlich der Schweigepflicht.

Die Arbeitssprachen sind deutsch und englisch.

Auf den folgenden Seiten finden Sie nähere Erklärungen zu den Arbeitsformen Coaching, Keynote, Seminar, Training, Workshop, Moderation und Mediation.

Coaching

Coaching versteht sich als

  • zeitlich begrenzte
  • professionelle Beratung, bzw. Begleitung
  • bei beruflichen, wirtschaftlichen und privaten Prozessen, Problemsituationen und Fragestellungen
  • zur Klärung und Bewältigung der Rolle im privaten oder beruflichen Umfeld
  • sowie als neutrales Feedback
  • und dient zur persönlichen Entwicklung des Klienten.

Dabei werden Themen, Inhalte und Ziele des Coachings vom Klienten vorgegeben. Coaching ist eine äußerst effektive Variante, individuelle Weiterentwicklung gezielt zu fördern. Marc Habermann als Coach gibt die Möglichkeit ein Thema vertrauensvoll mit einer objektiven dritten Person zu reflektieren. Mit einem Coach spürt der Klient Stärken und Schwächen auf und definiert Strategien zur Weiterentwicklung. Coaching ist keine Vermittlung von Fachwissen und keine Beratung, bei der eine Lösung vorgegeben wird.

Der Klient ist während des Coaching Prozesses Experte für seine Probleme und auch die passenden Lösungen. Marc Habermann als Coach ist der Experte für den Weg zum Finden der Lösungen.

Typische Themen und Anlässe für ein Coaching können sein:

  • berufliche Veränderung
  • Beziehungsthemen
  • Finden von persönlichen Erfolgsstrategien
  • Kommunikationsthemen
  • Konflikt im beruflichen oder privaten Umfeld
  • Motivationsproblem
  • Sinnkrise
  • Stress und Zeitmangel
  • Unzufriedenheit mit der persönlichen Lebensgestaltung (work life balance)
  • Führungskräftethemen
  • …und jede weitere Form von persönlicher und beruflicher Situation, bei der man das Bedürfnis nach einer Lösung oder einer Veränderung hat.

Wichtig bei all diesen Themen ist die Bereitschaft, sich Neuem zu öffnen, ernsthaft eine Veränderung anzustreben und damit auch die Bereitschaft von Gewohnten loszulassen.

Keynote

Bei einer Keynote bildet der Speaker die zentrale Figur. Die Wissensvermittlung erfolgt ausschließlich durch das „Vortragen“. Die vortragende Person referiert in einer begrenzten Zeit zu einem bestimmten Thema. Sie leitet und spricht üblicherweise allein. Die Teilnehmer fungieren fast ausschließlich als Zuhörer. Manchmal kann der Referent die Zuhörer mit kleinen Aufgaben und Fragen in den Vortrag involvieren.

Marc Habermann hält Vorträge zu den Themen:

  • Digitalisierung und unser Gehirn – die Vorteile und Gefahren der Digitalisierung
  • Die Macht des Zuhörens – die Kunst des Zuhörens wiederentdecken und die damit verbundenen positiven Effekte für unsere Beziehungen und Kommunikation
  • Emotionale Intelligenz – 4 Fähigkeiten, die ihr Leben nachhaltig verändern
  • Mentale Stärke (lernen von den Tricks der Sportler / mentale Stärke für den Arbeitsalltag nutzen / mentale Stärke für Führungskräfte)
  • Teamentwicklung (gruppendynamische Prozesse verstehen und nutzen / die Teamphasen der Teamentwicklung / Teamentwicklung für Führungskräfte)
  • Konfliktmanagement (Konflikte erkennen, verstehen und lösen / Konfliktmanagement für Führungskräfte)
  • Kommunikation (die klassischen Kommunikationsfehler erkennen / richtig kommunizieren mit Mitarbeitern / Feedback, Kritik und schwierige Gespräche / Achtsamkeit und Wertschätzung in der Kommunikation / Führen durch Fragen – die Macht der richtigen Frage)

Seminar

Ein Seminar ist in der Regel eine einmalige Weiterbildungsveranstaltung. Während ein Vortrag eher eine Informationsveranstaltung ist, geht es beim Seminar sowohl um das Vermitteln von Wissen als auch von Fähigkeiten.

Bei einem Seminar werden die Teilnehmer durch Marc Habermann viel aktiver eingebunden. Von ihnen wird Mitarbeit erwartet. Die Dauer eines Seminars geht meist über die eines Vortrags hinaus und dauert 1 - 4 Tage.

Training

Ein Training ist ebenfalls eine Weiterbildungsveranstaltung. Dabei geht es aber nicht nur um das Vermitteln von Wissen und Fähigkeiten, sondern es wird das theoretisch gehörte auch aktiv von den Teilnehmern trainiert. In Einzel- und Gruppenarbeit wird mit verschiedenen Trainingsmethoden die Theorie in die Praxis umgesetzt. Damit verbunden ist auch immer ein Anteil an Selbstreflexion durch die Teilnehmer zur persönlichen Weiterentwicklung.

Workshop

Beim Workshop wird vom Konzept „vorne steht einer, die Anderen hören zu“ abgewichen. Die Wissensvermittlung, das Lernen erfolgt primär durch Gruppenarbeit, also durch „work“. Erkenntnisse werden gemeinsam erarbeitet. Während bei einem Seminar der Theorieanteil größer ist als der Praxisanteil, verhält es sich bei einem Workshop üblicherweise umgekehrt.

Ein Workshop findet meist auch in einem kleineren Teilnehmerkreis statt. Die Teilnehmer bilden eine Arbeitsgemeinschaft, in der das Wissen und die Fähigkeiten gemeinsam erarbeitet werden. Dabei geht es um Themen, die die Teilnehmer betreffen und die Inhalte des Workshops werden in einem ersten Schritt von den Teilnehmern gemeinsam erarbeitet. Marc Habermann agiert hier nicht vorrangig als Wissensvermittler, sondern als Moderator.

Moderation

Als Moderator ist Marc Habermann bei Meetings, Jour Fix Terminen, Strategie Workshops und ähnlichen unternehmensinternen Veranstaltungen gefragt. Hierbei kommen die Themen und Inhalte von den Teilnehmern. Sehr oft verlaufen solche Termine ohne Moderator chaotisch, ineffizient und ohne Ergebnis. Ein Teamleiter oder Teammitglied ist oft inhaltlich und emotional zu sehr in das Thema involviert um diese Rolle gut ausfüllen zu können. Ein externer Moderator kann hier helfen Zeit und Geld zu sparen. Marc Habermann als Moderator übernimmt dabei u.a. folgende Aufgaben und Herausforderungen:

  • Vereinbarung von Regeln für das Meeting und Einhaltung der Regeln.
  • Gesprächsleitung - die Gesprächsteilnehmer können sich auf den Inhalt konzentrieren.
  • Zeitmanagement und zeiteffiziente Gesprächsführung.
  • Achtung auf Inhalte, aber auch auf Art der Gesprächsführung.
  • Achtung auf Sach-, Prozess- Beziehungsebene der Kommunikation, Schaffung von Vertrauen und Gestaltung einer offenen Gesprächskultur.
  • Gewährleistung, dass Diskussionen nicht auf unnötige „Nebenschauplätze“ ausarten.
  • Neutralität, Allparteilichkeit und Objektivität Personen und Themen gegenüber.
  • Unterstützung Emotionen herauszunehmen und Konflikte transparent zu machen.
  • Konfliktmanagement
  • Ansprechen von Entwicklungen und Prozessen.
  • Verantwortung, dass Gesprächsfokus auf Lösungsfindung bleibt.
  • Meinungen zu sammeln und zu verdichten - bringt Themen auf den Punkt.
  • Bei Entscheidungen nachfragen, sodass die Entscheidung von allen mitgetragen wird.

Mediation

Wirtschaftsmediation ist wie die klassische Mediation ein strukturiertes, freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konflikts im wirtschaftlichen Kontext. Marc Habermann als Mediator begleitet die Konfliktparteien in Ihrem Konfliktlösungsprozess als allparteilicher Dritter. Die Konfliktparteien versuchen dabei zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen, die ihren Interessen und Bedürfnissen entspricht.

Der Mediator trifft dabei keine Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich. Er unterstützt die Konfliktparteien eine konstruktive Gesprächsbasis zu finden und achtet auf einen wertschätzenden, respektvollen Umgang im laufenden Prozess.

Das Mediationsverfahren folgt dem bewährten 5-Phasenmodell der Konfliktlösung und unterstützt so eine konstruktive und effiziente Lösungsfindung für die beteiligten Konfliktparteien. Innerbetriebliche Konflikte zwischen Führungskräften und MitarbeiterInnen, unter KollegInnen, zwischen Abteilungen, Lagerbildungen in Teams aber auch zwischenbetriebliche Konflikte können mit dem bewährten Verfahren der Mediation konstruktiv gelöst werden.